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	<title>Bilderrahmen aus Aluminium &#187; Der richtige Umgang mit der Kamera</title>
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	<description>Alles zum Thema Aluminium und seinem Einsatz bei Bilderrahmen</description>
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		<title>Bildkomposition – Aller Anfang ist schwer, dieser nicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 16:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElsaLeRoy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Der richtige Umgang mit der Kamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Beginnen wir von vorne: Nehmen Sie Ihre Kamera in beide Hände und schauen Sie durch den Sucher. Sie sehen einen rechteckigen Ausschnitt der Welt (abhängig davon wo sie sich befinden) wie sie sich uns präsentiert. Die dunkle Umrandung visualisiert zugleich die Begrenzung, die uns den Charakter eines Ausschnitts anbietet. Sie können sich dagegen zunächst nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tarablus;">Beginnen wir von vorne: <strong>Nehmen Sie Ihre Kamera in beide Hände</strong> und schauen Sie durch den Sucher. Sie sehen einen rechteckigen<strong> Ausschnitt der Welt</strong> (abhängig davon wo sie sich befinden) wie sie sich uns präsentiert. Die dunkle Umrandung visualisiert zugleich die Begrenzung, die uns den Charakter eines Ausschnitts anbietet. Sie können sich dagegen zunächst nicht wehren, aber der automatische Ausschnitt, der sich Ihnen präsentiert lenkt sie intuitiv.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-70" title="Blickschema menschlicher Perzeption" src="http://www.alurahmen-shop.de/alu-blog/wp-content/uploads/2009/02/schema_1_blick.gif" alt="Blickschema menschlicher Perzeption" width="462" height="335" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tarablus;">Das Schema zeigt einen<strong> Rahmen.</strong> Der menschliche Blick wird von der Mitte angezogen und geht von dort nach oben, links, unten und rechts. <strong>Die Ecken werden durch die dunkle Umrandung im Sucher hervorgehoben und als solche wahrgenommen</strong>: Der Eindruck der Umrahmung wird dadurch rein biologisch verstärkt. Wird das Bild nun durch horizontale und/oder vertikale Linien, verschiedenen Formen, Größen und Farben ausgestattet, so verändert sich die Perzeption und auch das Rahmenverhalten.<strong> Das Bild wird insgesamt dynamischer</strong>.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tarablus;">Die passiert auf verschiedene Art und Weise. Ein einfacher Versuch soll zeigen, wie die <strong>Interaktion zwischen Rahmen und (Bild)Motiv</strong> mithilfe weniger Linien im Bildmotiv verändert werden kann.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tarablus;">Hierzu dient ein Bürohochhauskomplex an der Spree. Wir positionieren und arrangieren unsere Kamera derart, dass mehrere Linien mit den jeweiligen Rahmenkanten korrespondieren.<img class="alignright size-medium wp-image-73" title="Linien" src="http://www.alurahmen-shop.de/alu-blog/wp-content/uploads/2009/02/schema_linien-300x253.jpg" alt="Linien" width="300" height="253" /></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tarablus;">Wir erhalten einen Effekt, der die eigentliche visuelle Inkongruenz unsichtbar macht. <strong>Das Motiv schmiegt sich an dieser Stelle an die Rahmung</strong>, was die Perspektive wiederum korrigiert.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Tarablus;"> <img class="alignnone size-medium wp-image-71" title="Diagonale Spannung" src="http://www.alurahmen-shop.de/alu-blog/wp-content/uploads/2009/02/schema_diagonale_spannung-198x300.gif" alt="Diagonale Spannung" width="198" height="300" /></span><span style="font-family: Tarablus;">Auf diesem Beispielbild</span><span style="font-family: Tarablus;"> </span><span style="font-family: Tarablus;">erzeu</span><span style="font-family: Tarablus;">gen die verschiedenen diagonalen Linien durch die Interaktion mit dem hochformatigen Rahmen<strong> Spannung</strong>, die sich auf der vertikal-zentrierten Achse befindenen Frau wird zunehmend in den <strong>Vo</strong></span><span style="font-family: Tarablus;"><strong>rdergrund</strong> gehoben.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<title>Praktische Tipps – Das richtige Halten der Kamera</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 10:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ElsaLeRoy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der richtige Umgang mit der Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergleiche analoger und digitaler Geräte offenbaren zunächst die scheinbare Trägheit der Digitalkameras im Gegensatz zu ihren analogen Vorgängern. Letztere müssen nicht erst eine Software hochfahren, um betriebsbereit zu sein, zudem ist auch keine Auslöseverzögerung zu bemängeln &#8211; ein häufiges Defizit der durchschnittlichen, kompakten Digitalkameras. Bessere Modelle digitaler Kameras haben gerade auf diesem Gebiet nachgeholt, digitale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;">Vergleiche analoger und digitaler Geräte offenbaren zunächst die scheinbare Trägheit der Digitalkameras im Gegensatz zu ihren analogen Vorgängern. Letztere müssen nicht erst eine Software hochfahren, um betriebsbereit zu sein, zudem ist auch keine Auslöseverzögerung zu bemängeln &#8211; ein häufiges Defizit der durchschnittlichen, kompakten Digitalkameras. Bessere Modelle digitaler Kameras haben gerade auf diesem Gebiet nachgeholt, digitale Spiegelreflexkameras werben gerade mit einer schnellen (&#8220;in drei Sekunden&#8221;) Einsatzbereitschaft. Teure Profikameras haben mittlerweile dieselbe Reaktionszeit wie analoge. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-style: normal;"><span style="text-decoration: none;"><span><br />
</span></span></span></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><em><span style="text-decoration: none;"><strong>LCD-Monitor/Messsucher </strong></span></em></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-style: normal;"><span style="text-decoration: none;"><span><br />
Mit der Durchsetzung des digitalen Mediums haben sich auch die LCD-Monitore etabliert, ein kleiner Bildschirm, der das durch den Sucher der Kamera eingefangene Bild digital und &#8220;live&#8221; darstellt. Nachteilig wirkt sich der Monitor auf die Stabilität der Kamera aus, denn sie muss vom Gesicht und Körper weg gehalten werden. Die klassische Sucherfunktion (Messsucher) &#8211; das Auswählen des Bildausschnitts durch den Sucher &#8211; verlangt, die Kamera vor das Auge zu halten, was eben eine höhere Stabilität beinhaltet. Die Sichtverhältnisse sind hingegen eingeschränkter im Vergleich zum LCD Monitor. Gleichzeitig ist der LCD Monitor einer der meist Strom verbrauchenden Komponenten von digitalen Kameras. </span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-style: normal;"><span style="text-decoration: none;"><span>Spiegelreflexkameras &#8211; ob mit oder ohne LCD-Monitor &#8211; lassen sich hingegen leichter Stabilisieren, da sie mit dem größeren Objektiv eine weitere Griffstelle anbieten.<br />
Viele Nutzer </span></span></span></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-style: normal;"><span style="text-decoration: none;"><strong>halten ihre Kamera schlicht falsch</strong></span></span></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-style: normal;"><span style="text-decoration: none;"><span>, was schade ist, da durch das Beachten einiger weniger Regeln, bessere Fotos erzielt werden können, zumal die Anzahl der verwackelten und unscharfen Aufnahmen deutlich zurückgeht.</span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-style: normal;"><span style="text-decoration: none;"><span><br />
</span></span></span></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><em><span style="text-decoration: none;"><span>Praktische </span></span></em></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><em><span style="text-decoration: none;"><strong>Tipps</strong></span></em></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><em><span style="text-decoration: none;"><span> – Das richtige Halten der Kamera</span></span></em></span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"> 1. Die Spiegelreflexkamera sollte ihren Gewichtsschwerpunkt auf der linken Hand haben, während sie den Fokusring des unterhalb umschließen. Die rechte Hand stabilisiert und führt die Kamera zugleich. Der Zeigefinger der rechten Hand sollte auf dem Auslöser liegen, während der Daumen die Kamera von hinten und die drei verbleibenden Finger sie von vorne umschließen. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"> 2. Nutzer von digitalen Kompaktkameras, die fast ausschließlich mit dem LCD-Monitor arbeiten, sollten unbedingt darauf achten, die Kamera nicht zu weit vom Körper, bestenfalls vor das Gesicht, zu halten (ca. 30 Zentimeter). Dabei ist es hilfreich die Ellenbogen an den Körper anzulehnen, da somit mehr Stabilität erreicht wird.<br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"> 3. Nicht immer hat man ein Stativ zur Hand, welches aber für bestimmte Aufnahmen (bei Teleobjektiven und langen Brennweiteneinstellungen) vorteilhaft ist. Hier kann das richtiges Anlegen, Abstützen und Positionieren der Kamera ganz einfach Abhilfe leisten. Hierfür eignet sich ein kompaktes Element, an das man sich mit dem Körper (Arm, Schulter) und der Kamera in beiden Händen anlehnen kann. Die Stabilität ist sichtbar heraufgesetzt im Gegensatz zum einfachen Schießen aus der Hand. Die Arme eignen sich auch im Hocken, durch Abstützen des Ellenbogens auf dem angewinkelten Knie und haben den schnellen Effekt eines Stativs. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;">Aufnahmen bei Nacht sollten hingegen immer von einem Stativ aufgenommen werden.<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"> 4. Von Vorteil ist zudem, die Funktionen seiner Kamera zu kennen. Nicht nur technisch sondern auch in deren Handhabung. Wo befindet sich welche Funktion? Versuchen Sie ihre Kamera auch im Dunkeln ohne Licht bedienen zu können, es wird Ihnen das unkomplizierte und spontane Fotografieren erleichtern. Sie können dies ganz einfach üben, wie ein Fußballspieler, der in einer Trainingseinheit 100 Flanken von rechts schlägt. Dann wissen sie automatisch wo bspw. bei einem Umschaltring, welche Funktion liegt.<br />
</span>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"> 5. Auch wenn sich dies übertrieben anhören sollte, versuchen Sie einmal während des Fotografierens auf ihre Atmung zu achten. Sie werden es nicht für möglich halten, was das Ein- und Ausatmen für Bewegung am gesamten Körper auslöst und somit in die Bewegung der Kamera übertragen wird.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal; text-decoration: none;" align="justify"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><br />
Diese recht überschaubaren und leicht umzusetzenden Tipps werden die Qualität ihrer Bilder steigern. Je nach Modell ihrer Kamera und persönlichen Vorlieben, wird sich natürlich das Handling ihrer Kamera verändern. Die Grundvoraussetzung für das Fotografieren, die Stabilität, ist nun gegeben.</span></p>
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