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Antireflexfolie, die

ElsaLeRoy am 16. März, 2009


In der Bilderrahmung wird Antireflexfolie besonders in der Plakatwerbung eingesetzt. Sie schützt ihr Motiv vor unangenehmen Spiegelungen im Innen- und Außenbereich und  Plakate/Poster vor dem Ausbleichen durch die Sonne.

Antireflexfolien eignen sich aber auch für den Schutz von Displays, zudem entspiegelt sie das Display von störenden Spiegelungen  (Bspw. Navigationssystem, Handy, Laptop etc.)

Undercoverrahmen

ElsaLeRoy am 16. März, 2009

logo_under-cover

Mit dem Undercoverrahmen hat der Bilderrahmenhersteller nielsen ein Produkt geschaffen, das in seiner Funktionalität kaum zu übertreffen ist. Der Bilderrahmen wird – im Gegensatz zu den meisten anderen Modellen – von vorne bestückt.

Das System besteht aus einem stabilen, hochwertigen Aluminium-Innenrahmen, der fest an der Wand verschraubt wird.  Darauf wird ein Dekorrahmen mit integrierter Polystrolscheibe gesteckt. Er kann jederzeit einfach abgenommen werden, das Motiv ausgetauscht und der Rahmen wird dann wieder „verschlossen“.

Anleitung

Diese schnelle und praktische Methode des unkomplizierten und schnellen Wechselns ist besonders für häufigen Motiv- oder Textaustausch geeignet. In Restaurants, wo Menükarten regelmäßig wechseln, in Geschäften, mit wechselnden Sortiment- und Preislisten etc. Menukarte eines RestaurantsDer Undercoverrahmen eignet sich ebenso für Aktionsplakate wie öffentliche Bekanntmachungen oder Hausaushänge.

Darüberhinaus haben Sie die Möglcihkeit auf spezielle Ausführungen des Undercoverrahmens zurückzugreifen: Bspw. für den Außeneinsatz hat Nielsen einen Sicherheitsvorrichtng konzipiert, die das unbefugte Öffnnen des Rahmens unterbindet. Mit dem mitgelieferten Spezialschlüssel öffnen und schließen Sie den Rahmen ganz einfach.

Die Ausführung ‘Canto’ integriert ein Scharniersystem, welches Ihnen das Öffnen des undercoverrahmens ermöglicht, ohne diesen von der Wand nehmen zu müssen.

Mit dem Undercoverrahmen von nielsen sind sie flexibel, schnell und zugleich perfektionistisch.

Innenrahmen, der

ElsaLeRoy am 16. März, 2009

Der Innenrahmen gehört als wichtiges Bestandteil zum Undercoverrahmen und besteht aus hochwertigem Aluminium. Die stabilen Stahlaufhänger an der Rückseite ermöglichen ein unkompliziertes Aufhängen. An den Außenseiten dienen Klemmfedern zum sicheren Halt des Dekorrahmens. Die Rückwand  des Undercoverrahmens, welche aus einer formstabilen Leichtschaumplatte besteht, wird mit Hilfe von Andruckfedern im Innenrahmen nach vorne gedrückt.

Montage des Innenrahmens

Dekorrahmen, der

ElsaLeRoy am 16. März, 2009

Der Dekorrahmen ist das Gesicht des Undercoverrahmens. Er besteht aus hochwertigem Aluminium und ist in vier verschienenen Profilen und zahlreichen Farben erhältlich, auf Anfrage auch in Sonderprofilen und -farben.

Dekorrahmen mit Menukarte


Polystyrol, das

ElsaLeRoy am 16. März, 2009

Polystyrol ist ein amorpher, teilkristalliner oder transparenter Thermoplast: Ein weit verbreiteter Kunststoff, der in vielen Bereichen des täglichen Lebens zum Einsatz kommt: bspw. in der Joghurtbecherverpackung, zum Isolieren von Kabeln, im Flugmodellbau oder in der Bilderrahmung. wo es das Bildmotiv vor Verblassen und Vergilben schützt.

recycledPolystyrol ist vollständig recycelbar



Alurahmen von Nielsen

ElsaLeRoy am 13. März, 2009

Der hohen Kompetenz der Verarbeitung von besten Rohstoffqualitäten ist es zu verdanken, dass der Bilderrahmenhersteller Nielsen Bainbridge heute Weltmarktführer für Rahmenprofile aus Aluminium ist.

Das Leichtmetall, welches in vielen Verarbeitungsbereichen Verwendung findet, bietet der Bilderrahmung zwei Vorzüge: Leichtigkeit und Stabilität.

Nielsen verwendet dabei eine ausgefeilte Presstechnik, die es ermöglicht die Oberfläche des Metalls zu veredeln, sodass als Ergebnis eine reine Oberfläche mit brillianter Ausstrahlung steht. Dadurch können die Produkte in verschiedenen Modellen und Profilen in höchster Qualität angeboten werden.

Ein Vergleich herkömmlicher Pressqualitäten zeigt, dass sich auf der Oberfläche kaum vermeidbare, sichtbare Streifen bilden, welche dann auch nach dem Lackieren/Eloxieren sichtbar bleiben. Die Nielsen Presstechnik hingegen, führt zu einer gleichmäßigen faszinierend reinen Oberfläche – ohne Streifenbildung. Eine Veredlung die der Qualität Nielsen ganz Nahe steht.

Einfach edel – das Designbord von Nielsen

graublau am 12. März, 2009

Hier soll heute das Designbord von Nielsen vorgestellt werden: “Die schönste Art Bilder NICHT aufzuhängen.”

Das Prinzip des Nielsen Designbords ist Folgendes: Die Bilderrahmen werden nicht mehr an der Wand aufgehängt. Stattdesssen wird nur das Designbord an der Wand befestigt. Bilder und Objekte können anschließend darauf angeordnet werden.

designbord

Nielsen Designboard

Dadurch dass sich alle Unterkanten genau auf einer Höhe befinden, wirkt eine Wand, die mit einem Designbord gestaltet wurde, besonders elegant. Außerdem bietet das Designbord eine bisher ungekannte Flexibilität bei der Präsentation von Bildern, denn diese können beliebig oft und ohne Aufwand ausgetauscht werden, ohne dass wie bei der Verwendung von Nägeln hässliche Löcher in der Wand zurückbleiben.

Natürlich ist es auch möglich, Bilder und Objekte nebeneinander und abwechselnd anzuordnen. Das Designbord bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten und kommt neben seiner Verwendung als Dekobord im Wohnbereich beispielsweise auch als Gewürzbord in der Küche, als Ablagebord im Bad oder auch als Präsentationsbord in Galerien und im Handel besonders gut zur Geltung.

designbord1Das Designbord besteht aus eloxiertem Alumnium, ein edles Material, das nebenbei auch  außerordentlich stabil ist: Seine maximale Tragkraft beträgt 7,5 kg pro laufendem Meter.

Das Designbord ist erhältlich als montagefertiges Set in den Längen 40cm, 60cm, 90cm un 150cm. Alle benötigten Utensilien zur Montage des Designbords werden mitgeliefert.

Die Montage ist dann auch verblüffend einfach: Die Wandplatte wird waagerecht an die Wand gedübelt. Anschließend kann man das Designbord einhängen. Fertig!

Die großen Vorteile des Designbords im Überblick: Es ist unkomplizierter als Galerieschienen, schmaler und somit eleganter als ein Regal und flexibler als Nägel in der Wand. Ohne jeden Aufwand sind jeden Tag viele neue Gestaltungvariationen möglich.

Beginnen wir von vorne: Nehmen Sie Ihre Kamera in beide Hände und schauen Sie durch den Sucher. Sie sehen einen rechteckigen Ausschnitt der Welt (abhängig davon wo sie sich befinden) wie sie sich uns präsentiert. Die dunkle Umrandung visualisiert zugleich die Begrenzung, die uns den Charakter eines Ausschnitts anbietet. Sie können sich dagegen zunächst nicht wehren, aber der automatische Ausschnitt, der sich Ihnen präsentiert lenkt sie intuitiv.

Blickschema menschlicher Perzeption

Das Schema zeigt einen Rahmen. Der menschliche Blick wird von der Mitte angezogen und geht von dort nach oben, links, unten und rechts. Die Ecken werden durch die dunkle Umrandung im Sucher hervorgehoben und als solche wahrgenommen: Der Eindruck der Umrahmung wird dadurch rein biologisch verstärkt. Wird das Bild nun durch horizontale und/oder vertikale Linien, verschiedenen Formen, Größen und Farben ausgestattet, so verändert sich die Perzeption und auch das Rahmenverhalten. Das Bild wird insgesamt dynamischer.

Die passiert auf verschiedene Art und Weise. Ein einfacher Versuch soll zeigen, wie die Interaktion zwischen Rahmen und (Bild)Motiv mithilfe weniger Linien im Bildmotiv verändert werden kann.

Hierzu dient ein Bürohochhauskomplex an der Spree. Wir positionieren und arrangieren unsere Kamera derart, dass mehrere Linien mit den jeweiligen Rahmenkanten korrespondieren.Linien

Wir erhalten einen Effekt, der die eigentliche visuelle Inkongruenz unsichtbar macht. Das Motiv schmiegt sich an dieser Stelle an die Rahmung, was die Perspektive wiederum korrigiert.

Diagonale SpannungAuf diesem Beispielbild erzeugen die verschiedenen diagonalen Linien durch die Interaktion mit dem hochformatigen Rahmen Spannung, die sich auf der vertikal-zentrierten Achse befindenen Frau wird zunehmend in den Vordergrund gehoben.

Bildkomposition, eine automatische Bilderrahmung

ElsaLeRoy am 20. Februar, 2009

Der Sucher einer Kamera stellt in seinem räumlichen Kontext und seiner Funktionalität einen Ausschnitt des Lebens dar. Dadurch, dass er zumeist rechteckig konstruiert, einen Ausschnitt aus einem Ganzen heraustrennt, ihn abgrenzt, zeichnet er zugleich einen Rahmen.

Besonders in der traditionellen Fotografie musste möglichst vor dem Fotografieren genau konstruiert werden, was in dem Ausschnitt zu sehen, und wie es arrangiert sein soll. Die Formatgrenzen der digitalen Fotografie werden aufgrund der großzügigen Nachbearbeitbarkeit, nahezu gesprengt.

Dennoch hat sich im Grunde an der Basis der Motivsuche nichts geändert. Sobald man durch den Sucher schaut, fängt die Bildkomposition an. Auch wenn die digitale Nachbearbeitung auf dem Computer die Nicht-Notwendigkeit eines durchdachten Bildarrangements suggeriert, so spielen Rahmenbegrenzungen und Ausrichtung des Fotografierten noch immer eine große Rolle. Dies wird leider viel zu häufig unterschätzt. Eine Kathedrale, inmitten abertausender jene knipsender Touristen, kann durch die richtige Komposition eine nicht erwartete Strahlkraft bekommen, ebenso wie das verlassene Haus in öder Landschaft oder bei der intuitiven Fotografie auf der Straße.

Wie in der Malerei kann das Bildinnere, je nachdem wie es arrangiert wird, inwieweit es dominiert oder nicht-dominiert, Auswirkungen auf die Rahmung bzw. Grenzen des Bildes haben. Hier spielen Dynamik erzeugende Linien und deren Richtung und Bewegung, Farbe, Form und Format eine große Rolle. Allesamt Komponenten, die ausschlaggebend für die Wirkung und Ästhetik einer Fotografie sind. Da diese variabel sind, bieten sie zudem einen riesigen Spielraum an Gestaltungs- und gleichzeitig Wirkungsmöglichkeit.

Groß- wie Kleinformatige Fotografien, die durchdacht arrangiert sind, haben zudem eine größere Chance, durch eine spätere Rahmung, noch gelungener und beeindruckender zu wirken.

Sie dürfen nie vergessen: Der Rahmen bildet die Bühne ihres Bildes!

Ein wahllos fotografiertes Bild wird nur mit Glück jene Vorteile einer Bilderrahmung genießen, wie eine Fotografie, die mit wenigen zu beachtenden Bildkompositionskriterien entstanden ist.

Aluminium. Metall von gestern für morgen.

ElsaLeRoy am 5. Februar, 2009

Die wohl wichtigste metallurgische Grundlage für Aluminiumkonstruktions-werkstoffe bei Aushärtungsprozessen wurde vor 110 Jahren von Alfred Wilm (25.06.1869-06.08.1937) patentiert. Seitdem wurden durch die Weiterentwicklung von wissenschaftlichen Methoden und den theoretischen Erkenntnissen, neue Einsichten und Perspektiven in der Aluminiumverarbeitung gewonnen. Der Einsatz von Aluminium ist bspw. im Fahrzeugbau derart gestiegen, dass ganze Karosserien aus dem Werkstoff bestehen, ohne dass dabei seine Tauglichkeit in Frage zu stellen. Die Automobilbranche hat hier die Rolle der Luft- und Raumfahrttechnik eingenommen. Aluminium scheint allgegenwärtig zu sein, zumal der deutsche Markt mengenmäßig der größte in Europa ist. Doch der Schein trügt.

In den Neunziger Jahren kam es zu einem Ausverkauf der Aluminiumhüttenindustrie (engl. aluminium smelting industry), einer der wichtigsten Förderer der Forschung und Entwickler von Aluminium. Durch die ausländische Übernahmen wurde die Aluminiumforschung fremdgesteuert und der Abstand von Forscher und Anwender immer größer. Ob die Aluminiumforschung an den deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen kompensiert werden kann, ist äußerst fraglich. Möglich erschiene ein eigens für die Aluminiumforschung einzurichtender Lehrstuhl – doch auch hier fehlt das nötige Geld und die Beteiligung von Fachleuten an der Steuerung der nationalen und internationalen Gemeinschaftsforschung. Die Hoffnung liegt auf der mittelständischen Aluminiumindustrie, die ihr anzubietende Rolle anzunehmen, die Zukunftssicherung gemeinschaftlich zu gestalten. Dadurch könnte auch eine neue Faszination mit dem Werkstoff einhergehen, denn Aluminium hat weiterhin Potential und ist keinesfalls ausgeschöpft. Der Axel-Springer Verlag hat 2007 ein Buch in einer völlig neu überarbeiteten 2. Ausgabe herausgebracht, welches sich neben der aktuellen Entwicklung in der Aluminiumforschung, mit dem Werkstoff derart detailliert auseinandersetzt, dass es jetzt schon zu einem Nachschlagewerk und erstklassigen Lehrbuch anzusehen ist. (Ostermann, Friedrich: Anwendungtechnologie Aluminium. 2. Auflage. Axel-Springer-Verlag. Berlin/Heidelberg 2007) Das Interesse an dem vielseitigem Metall ist dank der Nachfrage der Automobil- sowie Luft- und Raumfahrtbranche gewachsen.

Phantasie, Kreativität, Nutzen und die Weiterentwicklung diese Werkstoffs würde sich – und das ist sicher – in Zukunft auszahlen. Denn nicht nur die Luft- und Raumfahrt oder die Automobilbranche bedient sich dieses universellen Leichtmetalls. Aluminium ist in zahlreichen Bereichen vorhanden, sei es im Verpackungssektor, im Leichtfahrradbau oder im Design als Werkstoff für Alu-Bilderrahmen.